Sonsala Treppen

Startseite / Ratgeber

Treppenarten2 Min. Lesezeit

Kragarmtreppe: Was die Wand mitbringen muss

Stufen, die frei aus der Wand kommen, brauchen eine Wand, die sie trägt. Worauf es ankommt – und welche Alternativen es gibt, wenn die Wand nicht reicht.

Kragarmtreppe in Eiche natur mit Glasgeländer

Eine Kragarmtreppe wirkt schwerelos: Jede Stufe ist nur an einer Seite in der Wand befestigt. Die Kräfte, die beim Begehen entstehen, nimmt allein diese Wand auf. Deshalb beginnt jede Kragarmtreppe mit einem genauen Blick auf die Wand.

Welche Wände geeignet sind

  • Beton ist ideal: Die Stahlkonsolen werden mit Schwerlastankern sicher verankert. Massives Mauerwerk, zum Beispiel Kalksandstein, ist oft geeignet – abhängig von Steinart, Wandstärke und Statik.

Leichtbauwände aus Gipskarton tragen keine Kragarmstufen.

Ob Ihre Wand ausreicht, klären wir beim Aufmaß, bei Bedarf gemeinsam mit einem Statiker.

Neubau oder Bestand?
Im Neubau planen wir die Treppe am besten schon im Rohbau mit ein. Im Bestand ist eine Kragarmtreppe ebenfalls möglich, wenn die Wand die Lasten sicher aufnehmen kann.

Wenn die Wand nicht reicht
Dann gibt es elegante Alternativen mit ähnlich leichter Wirkung, etwa eine Faltwerktreppe oder eine Bolzentreppe.

Geländer und Sicherheit
Zur offenen Seite braucht eine Treppe in der Regel ein Geländer. Ein Ganzglasgeländer erhält die schwebende Wirkung fast vollständig – mehr dazu unter Glasgeländer .

So geht es weiter
Schicken Sie uns gern ein paar Fotos Ihres Treppenraums über das Anfrageformular. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob eine Kragarmtreppe bei Ihnen möglich ist.